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iw SevenSeien Sie bei unserem Automotive Projekt mit dabei.Geschichtlicher Hintergrund des Lotus Seven Der Ingenieur und Rennfahrer Anthony Colin Bruce Chapman gründete im Jahre 1952 in England die Firma Lotus Engineering und entwickelte bereits im Jahre 1957 den Lotus Seven. Dieser Sportwagen mit Straßenzulassung zeichnete sich durch minimalistische Ausstattung sowie hohe Leistung bei möglichst geringem Gewicht aus. Um die Gesetzeslage um die Besteuerung von fertigmontierten Fahrzeugen zu umgehen, kam Colin Bruce Chapman auf eine Idee: Er bot den Lotus Seven als Bausatz an, die sogenannten „Kit Cars“. Da das Steuergesetz jedoch auch keine Bauanleitung erlaubte, umging Chapman dies, indem er den Bausätzen eine Demontageanleitung beifügte, welche zur Montage umgekehrt gelesen werden musste. Bis heute wird der Bausatz des Lotus Seven angeboten, jedoch hat dies keine steuerlichen Gründe mehr sondern rein historische und markttechnische. Bis 1973 vertrieb die Firma Lotus ihren erfolgreichen „Seven“. Danach wurden ihr alle Rechte von der Firma Carterham abgekauft die ihn bis heute baut. Dieses einzigartige Auto lässt bis heute die Herzen von Motorsportbegeisterten höher schlagen und deshalb existieren heute viele Firmen, die zahlreiche Nachbildungen des Lotus Seven bauen, u.a. die Firma „Irmscher Automobilbau GmbH und Co.KG“. Der Irmscher Seven Im Jahre 1993 baute die Firma Irmscher, ein Traditionspartner von Opel ihren Seven in Zusammenarbeit mit der Firma VM Fahrzeugbau. Der Irmscher Seven wurde ein klassischer Roadster, der verglichen mit dem ersten Type Seven nur wenig Änderungen im Aufbau erfahren hat und durch hohes Leistungsgewicht trumpfen kann. Die Firma Ingenieurwerk GmbH und ihr Seven Die Firma Ingenieurwerk hat es sich zur Aufgabe gemacht, Entwicklungsaufträge in Konstruktion und Design durch ausgesuchte Spezialisten zu erfüllen und bietet zudem die Möglichkeit der Personalüberlassung- oder vermittlung. Durch die Motorsportbegeisterung und dem vielseitigen Interesse an Technik ergab es sich, dass 2009 mit dem Bau des Irmscher Seven begonnen wurde. Das Ingenieurwerk sieht ihren Super Seven als Studienobjekt für alle interessierten Mitarbeiter an. Im Vordergrund stehen nicht nur die Arbeit in CAD – Programmen, die den virtuellen Aufbau des Rennautos ermöglichen, sondern auch das Erlebnis am „lebenden Objekt“ zu arbeiten, z.B. Fahrteile zu montieren, Teile zu lackieren usw. Die Erweiterung des Know-hows der Mitarbeiter und die Umsetzung technischen Verständnisses durch Teamarbeit stehen an erster Stelle. Ingenieurwerk bietet zudem mit diesem Projekt Studenten einen Aufhänger für ihre Diplomarbeit, welches bereits erfolgreich genutzt wurde. Schlußendlich besteht in Zukunft die Möglichkeit die gewonnenen Erkenntnisse in eine Produktverbesserung einfließen zu lassen. Bilder von der Entstehung des iw-Seven... |
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